Tipps zum Wintergrillen: BBQ in der kalten Jahreszeit

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Tipps | 14. Januar 2017 | Von

Im Sommer gehören Grillabende zum geselligen Teil der Jahreszeit. Aber auch in der kalten Jahreszeit kann das gesellig-kulinarische Event für die richtige Stimmung sorgen.

Wintergrillen macht Spaß

Auch im Winter schmecken Bratwürste vom Grill

Gewusst wie: In der Winterkälte für Wärme sorgen!

Wintergrillen entwickelt sich vom Geheimtipp gerade zum Trend. Aber auf was sollte man bei einem Grillabend achten, wenn er im Winter stattfindet und wie sollte man diesen gestalten?

Bei einem winterlichen Grillfest sollte für Wärme gesorgt werden. Auf die Gestaltung des Grillorts, die Vorbereitung der Feier und die Auswahl der Speisen wirkt sich dies jeweils aus. Es betrifft zunächst den Ort, an dem gegrillt wird. Da möglicherweise nicht alle Gäste einen Platz am Grill finden, sollte zusätzlich für Wärme gesorgt werden. Dies lässt sich beispielsweise durch ein zusätzliches Lagerfeuer leisten oder auch durch ein sogenanntes Schwedenfeuer, bei dem ein Baumstamm in sich zum Brennen gebracht wird.

Schwedenfeuer

So sieht ein echtes Schwedenfeuer aus

Beim Wintergrillen auf warme Kleidung achten

Zudem sollten die Gäste mit der richtigen Kleidung zur Feier erscheinen. Wer durch einen entsprechenden Einladungstext im Blick hat, dass es sich um ein Wintergrillen hat wird sich warm anziehen und so vor Ort nicht frieren. Aber auch die zubereiteten und ausgeschenkten Speisen und Getränke spielen eine wichtige Rolle. Statt kühles Bier gibt es beim Wintergrillen einen heißen Punsch, Glühwein

oder eine warme Suppe. Auch Desserts wie Bratapfel bereichern das Fest auf passende Weise. Sie sorgen bei allen Gästen für eine warme Mahlzeit, die an kalten Wintertagen ein besonders wohliges Gefühl im Magen erzeugt. Ihre Gäste werden sich so gut umsorgt fühlen.

Gewusst wo: im Freien feiern oder in der Grillkota!

Wer im Freien für ein Überdach sorgt, muss sich auch bei Schneefall keine Sorgen um das Wintergrillen machen. Ein Zelt bietet hierbei eine einfache Möglichkeit. Wer sich professioneller ausstatten möchte, kann auch auf eine Erfindung zurückgreifen, die sich die Finnen ausgedacht haben. Unter dem Namen „Grillkota“ bedient man sich hier einer speziellen Hütte nur für das Grillen. Mit ihrem bewusst natürlich gehaltenen Bau aus Holz sorgt sie für eine gute Überdachung und setzt dabei auf einen rustikalen Charme. Ein eingebauter Schornstein sorgt dabei ganz einfach für den Abzug von Rauch und Dunst. Der schöne und technisch besonders ausgetüftelte Grillraum lädt so zum gemeinsamen Feiern ein und er hält auch in kalten Wintertagen die Wärme gut im Inneren der Hütte.

Im Vergleich zum losen Zelt stehen Grillkotas solide und fest auf dem Boden. Auch an stürmischen Wintertagen lässt sich darin bis tief in die Nacht feiern. Wer sich eine Grillkota leisten kann, sorgt so für einen Raum, der für das gesellige Fest bestens geeignet ist. Fast wie eine kleine Kneipe wirken die Grillhüten, die es in verschiedenen Größen gibt. Das macht sich im Garten besonders schön und lädt auch von außen bereits ein. Eine Einladung an einen solchen Ort dürfte garantiert kein Freund oder Kollege ablehnen.

Grillkota Innen

So sieht eine Grillkota von Innen aus. Hier darf dann auch gerne kaltes Bier stehen.

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